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Druckdaten

 

1. Anlegen der Druckdaten

Beschnittzugabe / Sicherheitsabstand

Legen Sie Dokumente immer im offenen Endformat zuzüglich umlaufend
1 mm Beschnittzugabe an. Wir empfehlen, wichtige Informationen wie Texte und Designinhalte welche nicht angeschnitten werden dürfen mindestens 2 mm (Sicherheitsabstand)
vom Endformatrand entfernt zu platzieren.

Bitte legen Sie keine Falz,- Schneide- oder Passermarken
innerhalb des Datenformats an.Bei der Bestellung mit Datencheck „Profi“ wird überprüft ob ausreichend Beschnitt angelegt ist. Falls erforderlich werden Sie von uns benachrichtigt.

Bestellungen ohne Datencheck werden automatisch ohne vorherige Prüfung produziert. Daten mit Formatabweichungen werden dabei automatisch angepasst.

Ihre Druckdaten werden von uns in 100% der angelieferten Größe und mittig platziert.

Nutzen Sie zu Erstellung Ihrer Dokumente unsere kostenfreie Formatvorlagen.
Diese finden Sie bei den jeweiligen Produkten.

 
 

2. Besonderheiten bei Broschüren

Aufgrund des automatisierten Workflows verarbeiten wir keine Doppelseiten.

Legen Sie uns daher Broschüren als fortlaufende Einzelseiten, beginnend mit der Titelseite an. Diese Einzelseiten übermitteln Sie uns bitte in einem PDF Dokument.

Beim Abspeichern Ihres Dokuments verwenden Sie bitte eindeutige Dateinamen, um uns Vorder- und Rückseite sowie die Seitennummer zu verdeutlichen.

Es gilt bei mehrseitigen Dokumenten: Seite 1 = Vorderseite; letzte Seite = Rückseite.

Sollten Sie uns einzelne Dateien für jede Seite senden, benennen Sie die Innenseiten wie folgt: Broschuere_01.pdf, Broschuere_02.pdf, usw. Der Umschlag der Broschüre sollte fertig ausgeschossen in U1 (Titelseite) und U4 (Rückseite) benannt werden.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlen wir, Seitenzahlen in Ihrem Dokument anzubringen. Bei fehlender Paginierung übernehmen wir für die richtige Seitenfolge keine Gewähr. Vergessen Sie bitte nicht, überflüssige Seiten vor dem endgültigen Speichern aus der Datei zu entfernen. Gewünschte weiße Seiten müssen in der Datei verbleiben.

Beim Falzen von Broschüren mit hohem Seitenumfang kann ein sogenannter Treppeneffekt entstehen.

Die inneren Bögen der Broschüre werden auf gleiche Länge beschnitten.
Aus diesem Grund fallen die Bögen etwas kürzer aus und Inhalt kann bei
Nichtbeachtung der Abstandsvorgaben weggeschnitten werden.

Aus produktionstechnischen Gründen können wir die Papierverdrängung leider nicht berücksichtigen. Damit randnahe Objekte wie Seitenzahlen, Linien und andere Elemente nicht angeschnitten werden, sollte von Ihnen bereits beim Erstellen der Druckdaten die Verdrängung berücksichtig werden.

Wir empfehlen eine Textabstand zum Endformat:

im Bund = 5 mm
bis 40 Seiten = 6 mm
bis 60 Seiten = 9 mm
ab 64 Seiten = 11 mm
 
 

3. Bildauflösung

Bei Graustufen und Farbbilder sollten Ihre Daten mit mind. 300 dpi bei Orginalgröße angelegt sein. Bei großformatigen Plakaten (DIN A2 und größer) genügen 100 dpi - 150 dpi, so dass die Datenmenge reduziert wird.

Im Dokument integrierte Logos, Texte und Grafiken müssen als Vektor oder als Bild mit mind. 300 dpi eingebettet sein.

Das Interpolieren (Hochrechnen) von Bildern sollte vermieden werden, da es nur in den wenigsten Fällen zu besseren Ergebnissen bei der Ausgabe Ihrer Druckdaten führt.

 
 

4. Farbe

Farbmodus

Ihre Druckdaten sollten im Farbmodus CMYK oder Graustufen (8Bit/Kanal) angelegt sein. RGB-Daten sowie Sonderfarben werden automatisch konvertiert. Da sowohl RGB-Daten als auch Sonderfarben außerhalb des CMYK-Farbraums liegen kann es bei dieser Konvertierung zu Farbabweichungen kommen.
 

Farbprofil

Bitte versehen Sie ihre Druckdaten mit dem Farbprofil ISO Coated v2 300% (ECI). Dieses können Sie kostenfrei unter www.eci.org herunterladen. In PDF-Daten ist das Farbprofil als Output-Intent (also angehängt) anzulegen.
 

Maximaler Farbauftrag

Der maximale Gesamtfarbauftrag errechnet sich aus der Summe der einzelne Farbkanäle (Farbauftrag = C + M + Y + K). Aus produktionstechnischen Gründen sollte ein Farbauftrag von 280 % nicht überschritten werden.
 

Minimaler Farbauftrag

Bei einer Farbdeckung unter 10 % kann die Farbe des Druckergebnisses sehr schwach erscheinen. Wir empfehlen Ihnen daher bei der Gestaltung Ihres Druckproduktes den minimalen Farbauftrag zu berücksichtigen.
 

Schwarz / Tiefschwarz

Schwarze und graue Objekte wie Texte und Linien müssen in reinem Schwarz angelegt werden (Cyan 0% / Magenta 0% / Yellow 0% / K 100%).
Graue Objekte legen Sie bitte auch mit reinem schwarz an. (Cyan 0% / Magenta 0% / Yellow 0% / z.B: K 50%).
Bei schwarzen Flächen lässt sich ein ein Tiefschwarz durch das Zufügen anderer Farbteile erreichen (Cyan 40% / Magenta 0% / Yellow 0% / K 100%).
 
 

5. Schriften

Um eine gute Lesbarkeit sicherzustellen sollte die Schriftgröße mindestens 6 pt betragen. Schriften müssen in Pfade konvertiert oder sollte dies nicht möglich sein vollständig (nicht als Untergruppe) eingebettet sein. Dies gilt auch für Standardschriften.
 

Rechtschreibung und Satz

Wir übernehmen keine inhaltliche Kontrolle Ihrer gelieferten Druckdaten. Bitte überprüfen Sie das Dokument vor Bestellung und Daten-Upload.
 
 

6. Linien

Linienstärken

Positve Linien müssen eine Stärke von mindestens 0,25 Punkt (0,09 mm) haben
 

  0,25 Punkt


Negative Linien sollten eine Stärke von mindestens 0,5 Punkt (0,18 mm) haben.
 

  0,50 Punkt

Linien mit einer zu geringen Stärke werden in unserem Prüfprogramm
automatisch verstärkt.

Achten Sie bitte darauf, dass sich in Ihrem Dokument keine Linien mit einer Strichstärke von 0 Punkt verstecken. Diese können nach dem Durchlaufen des Prüfprogramms zum Vorschein kommen.

 
 

7. Überdrucken

Liegen in Layouts oder Illustrationen zwei unterschiedliche Farben übereinander kann es zum einen sein, dass die Vordergrundfarbe die Hintergrundfarbe ausspart oder diese „überdruckt“. Überdrucken bedeutet alle in der Vordergrundfarbe nicht benutzten Separationsfarben werden transparent dargestellt und der Hintergrund scheint in diesen Bereichen durch.

Ein häufiger Fehler in Druckdaten sind fälschlich auf überdruckend definierte Farben. Die sich daraus ergebenden Farbmischungen von Vorder- und Hintergrundfarbe werden oft von Bildschirm, Farbdruckern und Proofgeräten nicht dargestellt. Bei der Ausgabe kann man daher unliebsame Überraschungen erleben.

Überdrucken-Einstellungen werden von uns grundsätzlich nicht überprüft.
Kontrollieren Sie Ihre PDF-Datei hinsichtlich ungewollter Überdrucken-Einstellungen.
Schwarzer Text wird im Produktionsablauf automatisch auf Überdrucken gestellt.

 
 

8. Programme

Programme zur Druckdatenerstellung

Microsoft PowerPoint QuarkXPress CorelDraw Microsoft Excel Microsoft Word Adobe Photoshop Adobe Illustrator Adobe InDesign

Klicken Sie auf das von Ihnen verwendete Programm um eine Anleitung zur PDF-Erstellung runterzuladen.

Office-Programme (Word, Excel, PowerPoint) sind nur bedingt zur Erstellung
druckfähiger Vorlagen geeignet. Hierbei kann es zu schlechter Qualität, sowie Schrift-
und Farbproblemen kommen.

 
 

9. Formate

Druckdaten mögliche Dateiformate

Ihre Druckdaten benötigen wir im PDF-  , oder JPEG Format  

Gepackte Archive, außer SIT-Dateien können von uns verarbeitet werden. Bitte beachten Sie bei der Erstellung des Archives, dass kein Passwort vergeben wurde, da wir die Daten sonst nicht entpacken können.

Bitte senden Sie uns keine StuffIt-Dateien (SIT). ZIP und RAR (ohne Passwortschutz)
können von uns verarbeitet werden.

 
 

10. Dateiformate

JPEG-Dateien

Verwenden Sie nur Standard JPEG-Formate (z.B. kein JPEG 2000) und speichern Sie die Datei mit einer Auflösung von 300 dpi im Farbmodus CMYK mit eingebettetem Farbprofil und der maximalen Qualität.

 

PDF-Dateien

Dateien im PDF-Format sind für uns der sicherste Weg, hochwertige Druckprodukte zu erzeugen. Beim Erstellen von PDF-Daten verwenden Sie bitte den PDF/X1:2001 Standard und der Kompatibilätseinstellung 1.3.

Die gestellten PDF-Daten dürfen keine Transparenzen enthalten. Achten Sie bei der Transparenzreduzierung darauf, dass Texte und Vektoren nicht in Bilddaten konvertiert werden (Vorgabe: hohe Qualität/Auflösung). Geben Sie einen Output-Intent an.

Alle Schriften im Dokument sollten in Pfade konvertiert oder vollständig in das PDF eingebettet werden. Bitte beachten Sie auch unserer Datenanforderungen (Auflösung 300 dpi sowie Beschnittzugabe umlaufend 1 mm).

PDF-Dateien dürfen keine Kommentare, Formularfelder, Verschlüsselungen, Transferkurven
sowie Ebenen enthalten. Vermeiden Sie auch Drehungen der Seiten.

 
 

11. PDF-Erstellung

Erstellung einer PDF-Datei

Um eine druckfähige PDF-Datei zu erstellen stehen Ihnen zwei Wege zur Verfügung. Aus einem professionellen Layoutprogramm können Sie direkt ein PDF exportieren. Verwenden Sie hierbei als Export-Einstellungen PDF/X1:2001.

Für ältere Programmversionen (Adobe Creative Suite CS2 und älter) sollten Sie die
PDF-Export-. bzw Speicher-Funktion nicht verwenden.
In diesem Fall bietet sich der Weg über PostScript-Dateien an.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, aus dem Layoutprogramm eine PostScript-Datei (.ps) zu schreiben und mit Hilfe des Acrobat Distiller ein PDF/X1:2001 auszugeben.

Verwenden Sie zur Erstellung von PDF-Dateien möglichst keine kostenlosen Zusatzprogramme.
Diese erzeugen in der Regel qualitativ schlechte PDF-Daten.

Anleitungen

Genaue Beschreibungen über die PDF-Erstellung in den Office Programmen erhalten Sie auf unserer Internetseite.

 

Joboptions

Für die PDF-Erstellung stehen für Sie hier Joboptions zum Download zur Verfügung. Diese können Sie in Acrobat oder in Ihrem Layoutprogramm einfügen.

 
 

12. Checkliste

  • Ist die Datei im Endformat zuzüglich umlaufen 1 mm Beschnitt angelegt?
  • Wurde der Sicherheitsabstand von 2 mm im Dokument berücksichtigt?
  • Broschüren sind als Einzelseiten in einem PDF-Dokument angelegt?
  • Wurde die Papierverdrängung bei mehrseitigen Broschüren beachtet?
  • Sind die verwendeten Bilder hoch genug aufgelöst (mind. 300 dpi)?
  • Ist das Dokument in CMYK angelegt und das Farbprofil eingebettet?
  • Richtiges Dateiformat? PDFX1a oder JPEG?
  • Sind Schriften in Pfade umgewandelt oder vollständig in die Datei eingebettet?
  • Stimmt die Seitenzahl des Dokuments mit der Seitenzahl der Bestellung überein?
  • Sind alle Seiten eindeutig gekennzeichnet?
  • Haben Sie das Dokument nochmals genau auf inhaltliche Richtigkeit
    (Satz, und Rechtschreibung) kontrolliert?

Alle Punkte nochmals geprüft?
Dann können Sie ihre Daten jetzt an uns übermitteln.

Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein, ob Sie wirklich alles beim Anlegen Ihrer Druckdaten beachtet haben können Sie während Ihrer Bestellung unseren Profi-Datencheck auswählen.
 
 

13. Was wird wann geprüft?

Unseren Profi-Datencheck können Sie bei Ihrer Bestellung, optional gegen eine Gebühr von 15,- € zubuchen. Sollten beim Datencheck „Profi“ Probleme auftreten, informiert Sie unser Kundenservice umgehend per Mail. Eine automatische Anpassung nehmen wir bei diesem Datencheck nicht vor.

Entsprechen Ihre Druckdaten nicht unseren Anforderungen kann sich die Produktions- und
Lieferzeit, um den Zeitraum bis zur Anlieferung neuer Daten verlängern bzw. verschieben.

 
 
Laden Sie sich hier die Druckdatenvorgaben als PDF herunter.
 
 
 

1. Anleitung zum Datenupload

Sie können Ihre Druckdaten über Punkt 2 dieser Anleitung mit Hilfe der Upload-ID direkt hochladen.
Es ist auch möglich nach dem Einloggen im Kundenkonto/Meine Bestellungen den Auftrag anzuzeigen und dort den Upload-Link zu verwenden (1).




Wählen Sie dann Ihre Datei über den Knopf "Durchsuchen" aus und klicken Sie auf "Jetzt hochladen" (2).
Achten Sie unbedingt darauf die Dateien eindeutig zu benennen.
Weitere Informationen finden Sie auch unter "Punkt 2 für Datencheck und Druckdatenvorgaben"




Warten Sie bis Ihre Datei vollständig übertragen wurde. (3).




Haben Sie alle Dateien hochgeladen betätigen Sie unbedingt den Knopf
"Uploads für die Bestellung abschließen".
Erst jetzt kann Ihr Auftrag in Produktion gehen. (4).




Um Dateien wieder zu löschen setzen Sie einen Haken neben die zu löschende Datei und klicken
Sie auf den Knopf "löschen" (5).
Bitte beachten Sie, dass nach dem Abschließen des Uploads keine Dateien mehr gelöscht werden können.

 
 
Sie haben die Möglichkeit den direkten Link in Ihrem Kundenkonto zu benutzen um Dateien hochzuladen oder Sie geben hier ihre Upload-ID ein und laden Ihre Daten hoch.

Die benötigte Upload-ID finden Sie in der Bestätigungsmail oder in Ihrem Kundenkonto.
 
 

PDF-Export    (ab ID Version CS3 aufwärts)

Die richtige Erstellung eines PDF aus Adobe InDesign erfolgt über die Option „Exportieren“.

Den Export erreichen Sie unter → „Datei“„Exportieren“.

Geben Sie Ihrem PDF-Dokument einen eindeutigen Dateinamen (siehe auch Druckdatenanleitung „Anlegen der Druckdaten“).

Wählen Sie bei den Adobe PDF Vorgaben als Stil „PDF/X-1a 2001“ und passen Sie anschließend diese Einstellung (1) noch wie gezeigt an.

Im Fenster Komprimierung (2) stellen Sie die Bildqualität für das PDF ein. Die JPEG-Komprimierung komprimiert Bilder wesentlich effektiver als die ZIP-Komprimierung. Die JPEG-Komprimierung ist zwar verlustbehaftet, wenn Sie jedoch die Qualität auf „Maximum“ stellen ist die Datenreduzierung nicht sichtbar. Alle anderen Einstellungen nehmen Sie wie abgebildet vor.

Anschnitt und Marken (3) stellen Sie wie beschrieben ein. Sollten Sie unsere Formatvorlagen verwenden brauchen Sie keinerlei Anschnitt (0 mm) hinzugeben. Unsere Formatvorlagen haben den Anschnitt randumlaufen 1 mm schon im Dokumentenformat eingerechnet.

Im Fenster Ausgabe (4) wählen Sie immer „in Zielprofil konvertieren“ aus und unter Ziel das gewünschte ICC-Profil (ISOCoated v2). Sollten Sie in Ihrem Dokument Sonderfarben (4.1) angelegt haben, können Sie diese über den „Druckfarben-Manager“ in 4C umwandeln.

Das Farbprofil zum Download finden Sie unter www.eci.org.

Transparenzeinstellungen (5) sowie die Schrifteinbettung nehmen Sie bei InDesign unter „Erweitert“ vor. Hier ist es wichtig, dass Sie bei der Transparenzreduzierung „Hohe Auflösung“ anwählen. Die Bereiche „Sicherheit“ und „Übersicht“ (6) können Sie in der Regel überspringen.


Klicken Sie nun auf „Vorgabe speichern“ und speichern Ihre Export-Vorgaben unter einem Namen,
der Ihnen Aufschluss über die Verwendung gibt.

Jetzt können Sie auf „Exportieren“ klicken und Ihr PDF wird erzeugt.
 
 

PDF-Export  

Die richtige Erstellung eines PDF aus Adobe Illustrator erfolgt über die Option „Speichern unter“.

Speichern erreichen Sie unter → „Datei“„Speichern unter“.

Geben Sie Ihrem PDF-Dokument einen eindeutigen Dateinamen (siehe auch Druckdatenanleitung „Anlegen der Druckdaten“).

Wählen Sie bei den Adobe PDF Vorgaben als Stil „PDF/X-1a 2001“ und passen Sie anschließend diese Einstellung (1) noch wie gezeigt an.

Im Fenster Komprimierung (2) stellen Sie die Bildqualität für das PDF ein. Die JPEG-Komprimierung komprimiert Bilder wesentlich effektiver als die ZIP-Komprimierung. Die JPEG-Komprimierung ist zwar verlustbehaftet, wenn Sie jedoch die Qualität auf „Maximum“ stellen ist die Datenreduzierung nicht sichtbar. Alle anderen Einstellungen nehmen Sie wie abgebildet vor.

Anschnitt und Marken (3) stellen Sie wie beschrieben ein. Geben Sie die Beschnittzugabe 1 mm randumlaufen für das Dokument ein.

Im Fenster Ausgabe (4) wählen Sie immer „in Zielprofil konvertieren“ aus und unter Ziel das gewünschte
ICC-Profil (ISOCoated v2).

Das Farbprofil zum Download finden Sie unter www.eci.org.

Transparenzeinstellungen (5) sowie die Schrifteinbettung nehmen Sie bei Illustrator unter „Erweitert“ vor. Hier ist es wichtig, dass Sie bei der Transparenzreduzierung „Hohe Auflösung“ anwählen.

Die Bereiche „Sicherheit“ und „Übersicht“ (6) können Sie in der Regel überspringen.


Klicken Sie nun auf „Vorgabe speichern“ und speichern Ihre Export-Vorgaben unter einem Namen, der Ihnen Aufschluss über die Verwendung gibt.

Jetzt können Sie auf „PDF speichern“ klicken und Ihr PDF wird erzeugt.
 
 

PDF-Export  

Die richtige Erstellung eines PDF aus QuarkExpress erfolgt über die Option „PDF Export“.

Den Export erreichen Sie unter → „Ablage“„Exportieren“„Layout als PDF“. Klicken Sie dort auf Optionen und Wählen Sie dort als Stil „PDF/X-1a 2001“ und passen Sie anschließend diese Einstellung (1) noch wie gezeigt an.

Im Fenster Metadaten (2) sollten Sie sich die Zeit nehmen, Informationen zu ihrem Druckauftrag einzutragen. Die Komprimierung (4) verdient Ihre besondere Aufmerksamkeit. Hier stellen Sie die Bildqualität für das PDF ein.

Anders als im Acrobat bedeutet hier „hoch“ nicht etwa hohe Qualität,
sondern hohe Komprimierung. Bilder werden auf 600 dpi heruntergerechnet.

Im Fenster Farbe (5) werden alle Fäden des XPress-Colormanagment zusammengeführt. Unter „Einstellungen“ müssen Sie die vorher selbst erstellten, und passenden Farb-Ausgabeeinstellungen (ISOCoated v2) für den CMYK-Workflow anklicken. Verwenden Sie hier auf keinen Fall eines der von Quark mitgelieferten Settings.

Das Farbprofil zum Download finden Sie unter www.eci.org.

Im Fenster Schriften (6) sind alle Schriften einzubetten. Express erstellt bei der Einbettung übrigends immer Font-Untergruppen.

Beschnitt (7) und Anschnitt (8) stellen Sie wie beschrieben ein.

Die Transparenzreduzierung (9) nehmen Sie gleich in Quark Express vor. Verwenden Sie dabei die abgebildeten Werte, sie bilden einen guten Kompromiss zwischen Qualität, Verarbeitungsgeschwindigkeit und Datenvolumen. Ebenen (10) im PDF-Dokument müssen deaktiviert werden.

Nun können Sie OPI-Einstellungen vornehmen. Sinnvoll ist es die OPI-Xtension komplett zu deaktivieren (11).

Abschließend können Sie die Einstellungen unter einem neuen Namen als Ausgabestil abspeichern um sie später mit einem Klick anwenden zu können. Wählen Sie dazu unter „PDF-Stil“„Neuer PDF-Ausgabestil“ und geben sie Ihrem Setting einen sinnvollen Namen. Klicken Sie jetzt auf „OK“ um Ihr Druck-PDF zu exportieren.

 
 

PDF-Export  

Bevor Sie mit dem eigentlichen Aufbau des Dokumentes beginnen, sollten Sie das CorelDRAW-Farbmanagement einrichten.

 

Navigieren Sie über die Menüfolge „Extras“„Farbverwaltung“„Standardeinstellungen“ zu dem entsprechenden Fenster.

Wählen Sie als Voreinstellung „Europa - Allgemein“ aus und ändern Sie die Schmuckfarbendefinition von „Lab-Werte“ auf „CMYK-Werte“. Wählen Sie bitte das Farbprofil „ISO Coated v2 (ECI)“ aus.

Das Farbprofil zum Download finden Sie unter www.eci.org.

Nachdem Sie die Gestaltung Ihres Printproduktes abgeschlossen haben können Sie nun Ihr Dokument als PDF ausgeben.

Um Ihr Dokument als PDF zu sichern, wählen Sie über das Menü „Datei“„Als PDF freigeben“ und klicken Sie auf „Einstlg.“ (1)

Gehen Sie nun nacheinander die einzelnen Registerkarten durch und übernehmen Sie die folgenden Einstellungen.

Unter „Allgemein“ wählen Sie die „PDF-Voreinstellung PDF/X-1a“ und „Kompatibiliät: PDF/X-1a“ (2). Dies dient als Grundlage für die nun folgende Konfiguration.

Um Schriftprobleme (3) von vorn herein auszuschließen, wählen Sie den Punkt „Allen Text als Kurven exportieren“. Setzen Sie bitte ebenfalls das Häkchen bei „Text und Strichgrafiken komprimieren“.

Bei der Registerkarte „Dokument“ müssen Sie keine besonderen Einstellungen vornehmen (4).

Bei der Registerkarte „Druckvorstufe“ setzen Sie bitte das Häkchen bei „Randanschnittgrenze“ und geben 1 mm ein (5). Diese Einstellung sorgt dafür, dass die Beschnittzugabe auch im PDF mit ausgegeben wird. Bitte verzichten Sie in Ihrem Dokument auf Sicherheitseinstellungen (6).

Übernehmen Sie die Farbeinstellungen des Dokumentes (7). Bitte klicken Sie unbedingt den Punkt „Schmuckfarben in Skalenfarben konvertieren“ an. Wenn Sie keine Sonderfarben verwendet haben, ist diese Option hingegen grau dargestellt. Bitte setzen Sie zusätzlich ein Häkchen bei „komplexe Füllungen als Bitmaps wiedergeben“.


Schließen Sie den „Als PDF freigeben“-Dialog mit „OK“ und speichern Sie anschließend die Datei ab.
 
 

PDF-Export  

Office-Programme sind nur bedingt zur Erstellung druckfähiger Vorlagen geeignet.
Hierbei kann es zu schlechter Qualität, sowie Schrift- und Farbproblemen kommen.

Hier ein kleiner Leitfaden zum Erstellen eines bestmöglichen PDF aus Microsoft Word: Die richtige Ausgabe eines PDF aus Microsoft Word erfolgt über die Option „Speichern unter“ (ab Office 2007).

Bevor Sie Ihr fertig gestaltetes Dokument als PDF sichern, sollten Sie noch folgende Einstellung vornehmen. Über den runden Button oben links im Programmfenster erreichen Sie die „Word-Optionen“ (1). Stellen Sie bitte sicher, dass in der Kategorie „Speichern“ die Checkbox „Schriftarten in der Datei einbetten“ (2) aktiviert und die beiden Unterpunkte deaktiviert sind. Ohne diese Einstellung werden uns die von Ihnen verwendeten Schriften im PDF nicht übermittelt und wir können Ihr Dokument nicht korrekt verarbeiten.

Anschließend können Sie Ihr Dokument nun als PDF sichern (3). Den entsprechenden Dialog erreichen Sie wiederum über den Menüpunkt „Datei“ mit einem Klick auf „Speichern unter“.

Sollte diese Option bei Ihnen nicht verfügbar sein, können Sie sich von der Microsoft-
Webseite das entsprechende, kostenlose „Add-In“ herunterladen.

Als „Dateityp“ wählen Sie bitte PDF und klicken anschließend auf „Optionen“ (4). Das erscheinende Fenster konfigurieren Sie bitte wie abgebildet und bestätigen anschließend mit „OK“.


Sie gelangen nun zurück zur vorherigen Ansicht. Wenn Sie nun auf „Speichern“ klicken, wird Ihr PDF erstellt.
 
 

PDF-Export  

Office-Programme sind nur bedingt zur Erstellung druckfähiger Vorlagen geeignet.
Hierbei kann es zu schlechter Qualität, sowie Schrift- und Farbproblemen kommen.

Hier ein kleiner Leitfaden zum Erstellen eines bestmöglichen PDF aus Microsoft PowerPoint:

Die richtige Ausgabe eines PDF aus PowerPoint erfolgt über die Option „Speichern unter“. Bevor Sie Ihr fertig gestaltetes Dokument als PDF sichern, sollten Sie noch folgende Einstellung vornehmen. Über den runden Button oben links im Programmfenster erreichen Sie die „Power-Point-Optionen“ (1).

Stellen Sie bitte sicher, dass in der Kategorie „Speichern“ die Checkbox „Schriftarten in der Datei einbetten“ (2) aktiviert und „Alle Zeichen einbetten (zum Bearbeiten durch andere Personen)“ aktiviert sind. Ohne diese Einstellung werden uns die von Ihnen verwendeten Schriften im PDF nicht übermittelt und wir können Ihr Dokument nicht korrekt verarbeiten.

Anschließend können Sie Ihr Dokument nun als PDF sichern (3). Den entsprechenden Dialog erreichen Sie wiederum über den Menüpunkt „Datei“ mit einem Klick auf „Speichern unter“.

Sollte diese Option bei Ihnen nicht verfügbar sein, können Sie sich von der Microsoft-
Webseite das entsprechende, kostenlose „Add-In“ herunterladen.

Als „Dateityp“ wählen Sie bitte PDF und klicken anschließend auf „Optionen“ (4). Das erscheinende Fenster konfigurieren Sie bitte wie abgebildet und bestätigen anschließend mit „OK“.

Sie gelangen nun zurück zur vorherigen Ansicht. Wenn Sie nun auf „Veröffentlichen“ klicken, wird Ihr PDF erstellt.

 
 
Laden Sie sich hier die perfectPRINTS Joboptions herunter. Sie können diese dann je nach Bedarf in der Adobe Creative Suite oder dem Acrobat Distiller installieren, um die optimalen PDFs für Ihre Drucksachen zu erstellen.